BIM-Management

Damit BIM für alle funktioniert
Klare Vorgaben, strukturierter Prozess, echte Ergebnisse
Eine wirksame BIM-Umsetzung und -Steuerung, die die Effizienz steigert und den Return on Investment von BIM (Building Information Modeling) über den gesamten Projektlebenszyklus maximiert.

Schöpfen Ihre Projekte das volle Potenzial von BIM nicht aus?

Typische Probleme
  • Uneinheitliche Modellqualität und unzuverlässige Daten, die zu Nacharbeit führen.
  • Fehlende klare BIM-Vorgaben, die Koordinationskonflikte und Verzögerungen verursachen.
  • Ineffiziente Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen aufgrund fragmentierter Prozesse.
  • Schwierigkeiten, die Modelldaten für nachgelagerte Anwendungen wie das Facility Management zu nutzen.

Ein eigener BIM-Manager sorgt für reibungslose Zusammenarbeit in Ihrem Projekt

Der Ansatz von BIM Something
Ein strukturierter Rahmen für die BIM-Umsetzung sorgt für eine reibungslose Projektabwicklung und optimale Datennutzung.
  • Festlegung einheitlicher, verbindlicher BIM-Vorgaben, abgestimmt auf die Projektziele und -bedürfnisse.
  • Ein proaktiver Prozess zur Modellprüfung und Kollisionsprüfung, um Probleme zu erkennen, bevor sie die Baustelle erreichen.
  • Umsetzung umfassender Datenmanagement-Strategien zur Sicherstellung der Datenrichtigkeit und -verfügbarkeit.
  • Fachkundige Beratung und Unterstützung der Projektteams, die ein kollaboratives und kompetentes Umfeld fördern.

Der Ablauf des BIM-Managements

Ein systematischer Prozess gewährleistet die wirksame Integration von BIM über alle Projektphasen hinweg.
  • Initiierung des BIM-Projekts: Festlegung der BIM-Ziele, des Umfangs und der Leistungskennzahlen (KPI) des Projekts.
  • Erarbeitung der Vorgaben: Erstellung und Verteilung des BIM-Abwicklungsplans (BAP) und projektspezifischer Standards.
  • Modellüberwachung und Koordination: kontinuierliche Überwachung des Modellzustands und Überblick über den Koordinationsprozess.
  • Informationsübergabe: Validierung und Aufbereitung der finalen Modelle und zugehörigen Daten für das Asset Management und den Betrieb.

Was Sie erhalten

Greifbare und umsetzbare Dokumente und Prozesse bilden die Grundlage für erfolgreiche BIM-Projekte.
  • Projektspezifischer BIM-Abwicklungsplan (BAP): ein detailliertes Dokument, das Rollen, Verantwortlichkeiten, Standards und Lieferprotokolle festlegt.
  • Föderierte und koordinierte Modelle: integrierte Projektmodelle mit aufgelösten Kollisionen und validierter Datenrichtigkeit.
  • BIM-Fortschritts- und Auditberichte: regelmässige Dokumentation von Modellzustand, Einhaltung der Vorgaben und Koordinationsstatus.
  • Dokumentation der Informationsanforderungen: eine klare Dokumentation des für die verschiedenen Projektphasen und die Übergabe erforderlichen Informationsniveaus.

Ihr Mehrwert

Der Fokus auf Qualität, Effizienz und fachkundige Begleitung bringt messbare Vorteile für die Projektergebnisse.
  • Risikominderung: minimierte Risiken in der Bauphase durch frühzeitige und gründliche digitale Koordination.
  • Kosten- und Terminsicherheit: bessere Planbarkeit des Projekts durch standardisierte Arbeitsabläufe und reduzierte Nacharbeit.
  • Verbesserte Teamzusammenarbeit: ein zentraler Management-Ansatz, der alle Fachbereiche unter einer kohärenten Strategie zusammenführt.
  • Zukunftssichere Bauwerksdaten: die Lieferung hochwertiger, zuverlässiger Modellinformationen für die langfristige Nutzung.

Häufige Fragen

Was ist ein BIM-Abwicklungsplan (BAP)?

Der BIM-Abwicklungsplan (BAP) ist das Dokument, das beschreibt, wie BIM in einem Projekt konkret umgesetzt wird: Ziele, Rollen und Verantwortlichkeiten, Kollaborationsprozesse, Austauschformate, Struktur des CDE und Zeitplan der Informationslieferungen. Gemäss ISO 19650 wird er von den Beauftragten als Antwort auf die Informationsanforderungen des Bauherrn (EIR) erstellt, zunächst in der Angebotsphase, danach detailliert nach der Vergabe. Er ist das Referenzdokument, das alle Teams auf eine gemeinsame Arbeitsweise ausrichtet.

Welche Rolle hat der BIM-Manager in einem Projekt?

Der BIM-Manager steuert die BIM-Umsetzung über die gesamte Projektdauer. Konkret erstellt und aktualisiert er den BAP, strukturiert die Kollaborationsprozesse, richtet das CDE ein und administriert es, definiert die Termine der Informationslieferungen und überwacht die Modellqualität an jedem Meilenstein. Er bildet das Bindeglied zwischen den Anforderungen des Bauherrn und der Arbeit der Planungsteams. Seine Rolle ist organisatorisch und methodisch: Er modelliert nicht anstelle der Fachdisziplinen, sondern stellt sicher, dass die erzeugte Information konsistent, vollständig und nutzbar ist.

Was ist ein Common Data Environment (CDE)?

Das Common Data Environment (CDE) ist die gemeinsame Datenumgebung, in der alle Informationslieferungen eines Projekts zentralisiert, geteilt und verwaltet werden. Gemäss ISO 19650 beruht es auf einem strukturierten Prozess: Jede Information durchläuft aufeinanderfolgende Zustände (in Arbeit, geteilt, publiziert, archiviert), mit einer klaren Verwaltung der Versionen und Zugriffsrechte. Das CDE ist nicht bloss eine Speicherplattform, sondern ein Prozess der Informationsgovernance, der sicherstellt, dass alle zur richtigen Zeit an der richtigen Version arbeiten.

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